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Mittelstand pro Schulreform

“Es macht Sinn, aus Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen Stadtteilschulen zu formen. Insbesondere die Form der Hauptschule ist bei den heutigen Anforderungen an Bildung überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Die Kinder, die dorthin gehen, stehen ohne eine besondere Förderung später fast unweigerlich auf der Verliererseite. Man sieht das indirekt ja auch bei der Diskussion um die Bildungsqualität von Auszubildenden, die mittlerweile fast jedes Jahr zum Ende des Schuljahres wieder aufkommt. Es kann und darf nicht sein, dass die Unternehmen ihren Auszubildenden grundlegende Kenntnisse wie Rechnen, Lesen oder Schreiben vermitteln. Das ist die Aufgabe des öffentlichen Schulwesens, und die Schulen müssen entsprechend modernisiert werden, um dieser immer anspruchsvolleren Anforderung gerecht zu werden.” Andreas Feike , Geschäftsführer des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft.